Jeder bewusste Katzenhalter möchte nur das Beste für seine Samtpfote. Doch ein Besuch in der Tierhandlung und ein Blick auf die bunten Katzenfutterverpackungen enden oft mit Kopfschmerzen. Hersteller überbieten sich mit eingängigen Slogans – ob das Futter wirklich gesund ist, verrät aber erst die Rückseite der Verpackung, im Kleingedruckten der Zutatenliste.
Damit Sie die besten Entscheidungen für die Gesundheit Ihrer Katze treffen können, haben wir die 5 häufigsten Fallen zusammengestellt, die sich auf Etiketten verstecken.
1. Die Falle: „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“
Das ist eine der häufigsten und irreführendsten Formulierungen. Wenn auf dem Etikett „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ steht, wissen Sie eigentlich nicht, was drin ist. Oft handelt es sich um billige Schlachtabfälle wie Schnäbel, Krallen, Knorpel und Federn, die kaum Nährwert haben.

So sollte es sein: Die Zutatenliste sollte Art und Menge des Fleisches genau angeben. Bei PurryON setzen wir auf volle Transparenz: Wir verwenden ausschließlich klar benannte Proteinquellen. Unser Futter enthält satte 38 % Fleisch (Huhn oder Hering), darunter gut verdauliches hydrolysiertes Protein.
2. Die Falle: die magischen 4 %
Viele Marken locken mit einem großen Hinweis wie „Mit Rind“ oder „Mit Lachs“. Laut Gesetz muss die Rezeptur für eine solche Angabe auf der Vorderseite nur 4 % dieser Zutat enthalten! Der Rest ist oft eine Mischung aus den billigsten, nicht näher bezeichneten Fleischsorten und Füllstoffen. Wählen Sie Futter, bei dem die Hauptfleischzutat eine solide Basis der Rezeptur bildet und nicht nur als Geschmackszusatz dient.
3. Die Falle: das Aufsplitten von Zutaten
Zutaten werden auf dem Etikett in absteigender Reihenfolge nach Gewicht aufgeführt. Hersteller billiger Futtersorten haben einen cleveren Weg gefunden, Fleisch an die erste Stelle zu rücken: Sie „splitten“ Getreide in mehrere Posten auf. Statt einer großen Portion Mais finden Sie in der Zutatenliste „Maismehl“, „Maisgluten“ und „Maisgrieß“. Zusammengerechnet wäre nicht Fleisch, sondern Getreide die Hauptzutat des Futters!
4. Die Falle: künstliche Farbstoffe und versteckter Zucker
Ihrer Katze ist es egal, ob ihr Trockenfutter bunt ist – Farbstoffe sollen nur Ihren Blick einfangen. Schlimmer noch: Vielen günstigeren Futtersorten wird Zucker oder Karamell zugesetzt, um das Aussehen zu verbessern und die Katze an den Geschmack zu gewöhnen. Katzen haben keine Rezeptoren für Süßes, und Zucker in der Ernährung ist ein direkter Weg zu Übergewicht und Diabetes.
5. Die Falle: fehlende wichtige Zusätze
Gutes Fleisch ist die Basis, doch eine Katze braucht auch funktionelle Zusätze. Achten Sie in der Zutatenliste auf Taurin (wichtig für Herz und Sehkraft), Präbiotika (zur Unterstützung des Immunsystems) und Vitamine.
Das Fazit
Etiketten zu lesen muss nicht schwer sein, wenn Sie wissen, worauf Sie achten müssen. Suchen Sie nach Futter mit einer kurzen, transparenten Zutatenliste, einem hohen Anteil an klar benanntem Fleisch und ohne unnötige Füllstoffe.

Genau diese Haltung steckt hinter PurryON – einem getreidefreien Futter ohne Geheimnisse. Statt billiger Füllstoffe verwenden wir gut verdauliche Kartoffeln und Tapioka und haben die Rezeptur mit wichtigem Taurin (1400 mg/kg) und Präbiotika angereichert.
Möchten Sie Ihrer Katze eine Mahlzeit servieren, deren Zutatenliste Sie mit Stolz lesen können? Probieren Sie PurryON mit Hering 🐾




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